Tri Force Heroes ist offiziell ein Teil der Zelda-TimelineStreetPass Germany
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Tri Force Heroes ist offiziell ein Teil der Zelda-Timeline

In einer Fragerunde erklärten die Entwickler von The Legend of Zelda: Tri Force Heroes, wie es sich in die Zelda-Timeline einordnet und was eigentlich mit dem lilafarbenen Link passiert ist. Falls ihr euch diese Fragen bereits gestellt haben solltet, dann findet ihr hier die passenden Antworten dazu:

Wo ist The Legend of Zelda: Tri Force Heroes chronologisch in der Serie einzuordnen?

Dieser Titel spielt einige Jahre nach A Link Between Worlds, mit demselben Helden. Bestimmte Ereignisse führen ihn ins Königreich von Hyrule, wo er sich verkleidet, damit er nicht als Held erkannt wird. Es ist zwar nicht überliefert, woher die anderen Helden-Anwärter kommen, aber bei dem Charakter, den Sie steuern, handelt es sich um den Helden aus A Link Between Worlds. Wer nicht weiß, was er in A Link Between Worlds erlebt hat, sollte das Spiel unbedingt einmal ausprobieren.

Was ist mit dem lila Link aus The Legend of Zelda: Four Swords Adventures passiert?

Der lila Link aus Four Swords Adventures war einer von Links Doppelgängern, die das Schwert der Vier hervorgebracht hat. Die drei Hauptcharaktere aus Tri Force Heroes jedoch sind „Helden-Anwärter“, die sich von Link unterscheiden. Bezüglich des Spieldesigns funktionierte die Idee, ein Trio zu steuern, auch sehr gut. Daher gönnen wir dem lila Link eine Auszeit.

Wieso kann man The Legend of Zelda: Tri Force Heroes nur mit drei Spielern spielen und nicht mit vier?

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Zunächst wollten wir in diesem Spiel die Idee umsetzen, Charaktere zu einem Totem aufzustapeln, sodass sie in höhere Bereiche gelangen können. Mit vier Spielern wäre die Anordnung des Totems schwierig geworden. Die beiden Helden in der Mitte hätten meistens auch nicht allzu viel zu tun. In Bezug auf die Kamera hätten wir weiter weg zoomen müssen, je höher der Totem geworden wäre. Dadurch wären die Spieler-Charaktere natürlich kleiner geworden.

Darüber hinaus bietet ein Trio auch Vorteile. Wenn die Dreiergruppe in einen und zwei Spieler aufgeteilt ist, macht sich der einzelne Spieler Sorgen, dass er von der Gruppe getrennt wurde. Die anderen beiden sind hingegen besorgt, dass sie ihren Partner verloren haben. Also werden sie versuchen, zusammenzuhalten und als Trio gemeinsame Sache zu machen. Wenn eine Gruppe etwas zu entscheiden hat, zählt oftmals die Stimme der Mehrheit. Bei vier Personen besteht jedoch das Risiko eines Unentschiedens, wodurch die Entscheidung, was als nächstes zu tun ist, erschwert wird. Ein Trio eignet sich einfach gut zum Lösen von Rätseln.

Die meisten Spiele aus der The Legend of Zelda-Reihe haben einen Bezug zu Hyrule. Steht das Königreich Textilia in irgendeiner Weise mit Hyrule in Verbindung?

Es besteht tatsächlich eine Verbindung zwischen Hyrule und Textilia. Der Titel spielt einige Jahre nach A Link Between Worlds, und der Held, der hier Textilia besucht, ist derselbe, der einst Lorule rettete.

Was hat Sie zu The Legend of Zelda: Tri Force Heroes inspiriert?

Uns hat das System aus The Legend of Zelda: Spirit Tracks inspiriert, bei dem man abwechselnd den Spieler-Charakter und die Phantome steuert. Wir dachten, dass es ganz geschickt wäre, wenn man mit dem Phantom/Spieler-Steuerungssystem als Team mit einem Freund oder jemand anderem, der einem wichtig ist, spielen könnte.

Außerdem wollte Mr. Aonuma, der Produzent, auch einen Mehrspieler-Titel im Stil von Four Swords machen. Er hatte den Eindruck, dass das Konzept gut zur Link Between Worlds-Engine passen würde. Daher hat er das Konzept eines neuen Zelda-Mehrspieler-Titels gleich vorgeschlagen, nachdem wir die Entwicklung von A Link Between Worlds abgeschlossen hatten.

The Legend of Zelda - Tri Force Heroes Fragerunde

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